Händehygiene

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19.01.2025
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19.01.2025
Händedesinfektion-Poster zum Herunterladen und Ausdrucken

Wichtig zu wissen

Die Händedesinfektion ist die sicherste Methode zur Verhütung von nosokomialen Infektionen und hat oberste Priorität, da ca. 90% der Krankheitsübertragungen über die Hände stattfinden.

Generelles

Geltungsbereich

• Die Regeln der Händehygiene sind für alle Spitex-Mitarbeitenden im Kontakt mit Kund:innen verbindlich

Patientensicherheit/-schutz

• Verhindern von Keimübertragungen durch die Spitex-Mitarbeitenden auf die Kund:innen und an die Umgebung

• Schutz der nachfolgenden Kund:innen

Gesundheitsschutz der Spitex-Mitarbeitenden

• Verhindern von Keimübertragungen durch Kund:innen auf die Spitex-Mitarbeitenden

• Verhindern von berufsbedingten Hautkrankheiten

• Erhalten der Hautgesundheit

Händehygiene

Hygienische Händedesinfektion
Ziele

Verhinderung von Keimübertragungen (Patienten- und Eigenschutz) durch
• Reduktion der Anzahl Mikroorganismen
• Inaktivierung aufgenommener Erreger
auf den Händen

Material

• Händedesinfektionsmittel auf Alkoholbasis
• Mindestanforderung Wirkspektrum
  • Bakterizid
  • Begrenzt viruzid PLUS (inkl. Noroviren, Sars-CoV-2-Viren etc.)
  • Levurozid (wirksam gegen Hefepilze)

Wichtig zu wissen

• Hohe Keimreduktion (99.999%)
• Rasche Keimreduktion (Einwirkzeit 30 Sek.)
• Händedesinfektionsmittel weisen eine bessere Hautverträglichkeit im Vergleich zu Seifen auf (durch zahlreiche
Anwendungsstudien belegt), weil sie hautpflegende Komponenten enthalten
• Keine Remanenzwirkung!

Voraussetzungen für
eine sachgerechte
Händedesinfektion

• Mitarbeitende
   • Schmuck- und textilfreie Hände und Unterarme (auch keine Eheringe)
   • Kurze und rund auf die Fingerkuppenlänge geschnittene und gepflegte Fingernägel (Kein Nagellack, keine künstlichen und Gel-Nägel)
   • Intakte Hautverhältnisse an den Händen (Wunden wasserdicht abdecken)
   • Vollständig trockene Hände

  • Händedesinfektionsmittel
    • Zertifiziertes Händedesinfektionsmittel (VAH-Liste) mit den notwendigen Wirkspektren       (bakterizid,levuro zid, begrenzt viruzid,begrenzt viruzid PLUS) verwenden
    • Gesetzliche Bestimmungen des Schweiz. Chemikaliengesetz     beachten(Händedesinfektionsmittel sind Biozide

• Originalbehälter des Herstellers verwenden
   • Behälter nicht nachfüllen
   • Behälter müssen Originaletikette aufweisen (Angaben zu Inhalt, Verfalldatum, Chargennummer)

• Vorgaben der Hersteller beachten
   • Händedesinfektionsmittel sind gebrauchsfertige Lösungen und dürfen nie verdünnt werden
   • Die angegebene Haltbarkeit nach Anbruch ist einzuhalten

• Korrektes Vorgehen
   • Ausreichende Menge (3-5 ml) verwenden und Einwirkzeit von 30 Sek. einhalten
   • Hände über die ganze Einwirkzeit feucht halten, bei Bedarf erneut Händedesinfektionsmittel entnehmen
   • Korrekte Technik anwenden

Hinweis
Aus Angst vor Flecken auf Fussböden und Mobiliar besteht die Gefahr, dass zu wenig Händedesinfektionsmittel benutzt wird

Lösungsvorschläge:
Händedesinfektion über einem Abfallsack, Lavabo oder einem bereit gelegtem Handtuch durchführen (kurz nach Beginn der Händedesinfektion kann es bereits nicht mehr tropfen, da die Flüssigkeit über die Handflä-chen verteilt wurde) Produkt mit Schaumtextur verwenden

Indikationen

Das WHO-Modell der 5 Indikationen der Händedesinfektion (das für den stationären Krankenhausbereich entwickelt wurde) wurde für die ambulante Gesundheitsversorgung angepasst und umfasst 4 Indikationen (ohne Patientenumgebung).

VOR Patientenkontakt

Vor einem medizinischen/pflegerischen Kontakt (im Sinn eines umfassenden oder intensiven Haut-kontakts), z.B.
•Untersuchung/Behandlung
• Pflegeverrichtungen
• (Hilfestellung zur) Körperpflege
• Lagerung
• Vor dem Anziehen von Handschuhen

VOR aseptischen / invasiven Tätigkeiten

Beispiele: 
• Vor Punktionen, Injektionen
• Vor Konnektion/Diskonnektion jeder Art von Kathetern, Drainage- und Infusionssystemen, PEG-
Sonden
• Vor Manipulation an der Trachealkanüle
•Vor dem Medikamente richten
• Vor dem Verabreichen von Augentropfen
• Vor jedem Kontakt mit
     • keimarmen/sterilen Materialien (z.B. Handschuhe)
     • Wunden, Schleimhaut, nicht intakter Haut

NACH Kontakt mit poten- ziell infektiösem Material

Beispiele: 
• Nach Kontakt mit Blut, Körperflüssigkeiten, Exkreten, nicht intakter Haut
• Nach Kontakt mit kontaminiertem Material (z.B. benutzte Wundverbände)
• Nach jedem Ausziehen von Handschuhen
    • Auch bei Handschuhwechsel
    • Auch ohne vorherigen Patientenkontakt (z.B. bei                hauswirtschaftlichen Tätigkeiten)

NACH Patientenkontakt

Nach einem medizinischen/pflegerischen Kontakt (im Sinn eines umfassenden oder intensiven
Hautkontakts), z.B.
•Untersuchung/Behandlung
• Pflegeverrichtungen
• (Hilfestellung zur) Körperpflege
• Lagerung
• Nach dem Ausziehen der Handschuhe

Vorgehen

• Detailliertes Vorgehen siehe Händedesinfektionstechnik unten

Händedesinfektionstechnik

WICHTIG!

• Ausreichend Händedesinfektionsmittel verwenden (ca. 3 – 5 ml)
       • Die Hände müssen während der ganzen Einwirkzeit feucht gehalten werden – bei Bedarf    erneut Händedesinfektionsmittel entnehmen
•Händedesinfektionsmittel sorgfältig während 30 Sekunden in die Hände einreiben, dabei alle Hautpartien inkl. Handgelenke, erfassen

Schritt 1:
Ausreichend Händedesinfektionsmittel (ca. 3 – 5 ml) in die trockene hohle Hand geben, so dass alle Areale der Hände vollständig mit dem Präparat
benetzt werden können, und über die ganzen Handflächen und -rücken sowie Handgelenke verteilen
Achtung: Handgelenke nicht vergessen!

Schritt 2:
Kreisendes Reiben hin und her mit geschlossenen Fingerkuppen der rechten Hand in der linken Handfläche und umgekehrt

Schritt 3:
Kreisendes Reiben des rechten Daumens in der geschlossenen linken Handfläche und umgekehrt

Schritt 3:
Kreisendes Reiben des rechten Daumens in der geschlossenen linken Handfläche und umgekehrt

Besonderes Augenmerk auf Fingerkuppen und Daumen legen

Fingerkuppen und Daumen sind klinisch besonders wichtig, da sie am häufigsten in direkten Kontakt mit Patienten und potenziell verkeimten Oberflä-
chen kommen An den Fingerkuppen findet sich zudem die höchste Keimdichte im Vergleich mit anderen Handpartien

Bildquelle: Mit freundlicher Genehmigung von IVF Hartmann AG, Neuhausen.

Händedesinfektionstechnik – Drei oder sechs Schritte?

Die 3-Schritte-Technik ist evidenzbasiert.

In Studien wurde herausgefunden, dass die 6-Schritte-Technik oft nicht richtig angewendet wird. Deshalb sind Forschende des Universitätsspitals Basel (USB) der Frage nachgegangen, ob die Händehygienetech-nik nicht vereinfacht werden könnte. Anhand von klinischen Studien konnte nachgewiesen werden, dass die Technik mit drei Schritten jener mit sechs Schritten ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen ist. So hat sich gezeigt, dass die mikrobiologische Wirksamkeit zur Reduktion von Bakterien bei beiden Methoden gleichwertig ist, dass aber die korrekte Durchführung der Händedesinfektion bei der Technik mit drei Schritten eindeutig besser gewährleistet ist als bei der Technik mit sechs Schritten.

Quellen:

•Tschudin-Sutter S, Rotter ML, Frei R, Nogarth D, Häusermann P, Stranden A, Pittet D, Widmer AF. Simplifying the WHO ‚how to hand rub’ technique: three steps are as effective as six-results from an experi-mental randomized crossover trial. Clin Microbiol Infect 2017. pii: S1198-743X(16)30664-4.
•Tschudin-Sutter S, Sepulcri D, Gebreselassie H, Frei R, Widmer AF. Simplifying the WHO protocol: three steps versus six steps for performance of hand hygiene – a cluster randomized trial. 26th ECCMID (Euro-pean Congress of Clinical Microbiology and Infectious Diseases), Amsterdam, Netherlands, April 2016 and Clinical Infectious Diseases® 2019;69(4):614-20
•Tschudin-Sutter S, Sepulcri D, Dangel M, Schuhmacher H, Widmer AF. Compliance with the World Health Organization hand hygiene technique: a prospective observational study. Infect Control Hosp Epide-miol 2015; 36:482-3.

Ziel

Mechanische Entfernung von sichtbaren Verunreinigungen resp. Sporen (z.B. Clostridoides diff.) oder Parasiten

Wichtig zu wissen

  • Beim Händewaschen werden die Keime nicht abgetötet, sondern nur mechanisch entfernt
     • Bei 2-minütigem Händewaschen wird nur eine halb so effektive Keimreduktion erreicht, wie durch eine korrekt durchgeführte hygienische Händedesinfektion
    • Seifen enthalten keine hautpflegenden Komponenten
        • Häufiges Waschen lässt die Hornschicht aufquellen und Hautfette (Lipide) gehen verloren, wodurch der Säureschutzmantel der Haut, und somit die Barrierefunktion, beeinträchtigt wird
  •  Deshalb ist das Händewaschen auf das notwendige Minimum (siehe unten genannte Indikationen) zu beschränken

Produkt

• Flüssigseife (pH-hautneutral)

Indikationen

• Vor Arbeitsbeginn / ggf. nach Arbeitsende
• Vor / nach Pausen
• Bei sichtbarer Verschmutzung
• Nach Toilettenbesuch
• Nach der Händedesinfektion bei möglichem Kontakt mit Bakteriensporen (z.B. Clostridoides diff) oder Parasiten

Vorgehen

•Hände und Vorderarme mit Flüssigseife und kaltem bis handwarmen Wasser waschen
• Schmutz und Seife abspülen.
• Mit Papierhandtuch gut trocknen.
• Wasserhahn mit Papierhandtuch zudrehen, um eine Wiederverunreinigung der Hände zu verhindern

Hautschutz

Hautpflege

Ziele

•Erhaltung des Säureschutzmantels der Haut
•Schutz vor Noxen (Schadstoffen)
•Vorbeugung von Hautproblemen/-irritationen
•Schaffung der Voraussetzung für eine effektive Händedesinfektion

•Fördern der Regeneration der Haut
•Vorbeugen von Hautproblemen/-irritationen
•Schaffung der Voraussetzung für eine effektive Händedesinfektion

Produkte

• Hautschutzprodukte mit dermatologisch nachgewiesener
Effektivität und ohne allergene Inhaltsstoffe (Duft- und Konservierungsstoff)
    • Es gibt auch Produkte, die Hautschutz und -pflege    vereinen
• Tuben, keine Salbentöpfchen verwenden
Achtung:
• Handpflege-, und Hautschutzprodukte werden vom Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung gestellt

• Hautschutzprodukte mit dermatologisch nachgewiesener
Effektivität und ohne allergene Inhaltsstoffe (Duft- und Konservierungsstoff)
    • Es gibt auch Produkte, die Hautschutz und -pflege    vereinen
• Tuben, keine Salbentöpfchen verwenden
Achtung:
• Handpflege-, und Hautschutzprodukte werden vom Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung gestellt

Indikationen

• Vor Arbeitsbeginn und nach Arbeitsende
• Zwischenzeitlich bei individuellem Bedürfnis, z.B. Gefühl trockener Hände
•Während den Wintermonaten kann eine häufigere Nutzung not- wendig sein

• Nach Arbeitsende
• Zuhause
• In der Freizeit

Vorgehen

• Hände mit der Hautschutzcreme einreiben
    •Bei sichtbarer Verschmutzung Haut vorher reinigen
Achtung:
Es braucht nur sehr wenig Creme. Wenn Sie zu viel nehmen, werden
die Hände klebrig.

• Hände mit der Hautschutzcreme einreiben
    •Bei sichtbarer Verschmutzung Haut vorher reinigen
Achtung:
Es braucht nur sehr wenig Creme. Wenn Sie zu viel nehmen, werden
die Hände klebrig.

• Das Gesundheitspersonal ist, nebst den täglichen Umwelteinflüssen, verschiedenen Gefährdungen für die Hautgesundheit ausgesetzt (z.B. Feuchtarbeit durch Tragen von flüssig- keitsdichten Handschuhen, häufiges Händewaschen, Stich- und Schnittverletzungsgefahr etc.)
• Der Schutz und die Pflege der Haut spielen eine wesentliche Rolle, Hautkrankheiten zu verhindern und die Regeneration der Haut zu fördern
       • Der natürliche Hydrolipidfilm und der Säureschutzmantel der Haut bilden eine natürliche Barriere vor äusseren Einflüssen, z.B. die Einwirkung der verschiedensten Noxen, den Verlust von Feuchtigkeit sowie die Kolonisation von Keimen
         • Hautschutz- und -pflegeprodukte regenerieren stark beanspruchte Haut und stärken die natürliche Hautbarriere
          • Verwenden Sie ein Produkt, das gleichzeitig die Haut schützt und pflegt

Einleitung

Hautirritationen und daraus folgende Hauterkrankungen sind eine der häufigsten Erkrankungen bei Mitarbeitenden im Gesundheitswesen. Sie haben auch Konsequenzen für die Wirksamkeit von Hände-Desinfektionsmitteln:
• Rissige und schuppige Haut bietet Mikroorganismen ideale Nischen zum Ansiedeln und Vermehren
• Zusätzlich verursacht rissige Haut ein Brennen bei der Verwendung von Desinfektionsmitteln – als Konsequenz werden die Hände seltener desinfiziert
• Desinfektionsmittel können nicht alle Mikroorganismen erreichen
• Die Händedesinfektion ist nicht mehr effektiv

Ursachen

• Häufiges und langes Tragen von Einweg-Handschuhen
• Häufiges Händewaschen (ggf. mit zu hoher Wassertemperatur)
• Chemikalien (Reinigungsmittel etc.)
• Verwendung von Produkten mit unpassendem pH-Wert
• Mechanische Schädigungen (Verletzungen, etc.)
• Umwelteinflüsse (UV-Strahlung, Klima, Staub, etc.)
WICHTIG! Hautunverträglichkeiten gegenüber alkoholischen Händedesinfektionsmitteln entstehen fast immer durch vorgeschädigte Haut (siehe obengenannte Ursachen)

Vorbeugende Massnahmen

• Regelmässige, korrekte Anwendung von Hautschutz- und -pflegeprodukten
   • Keine Hautpflegeprodukte vor und während Benutzung von Handschuhen und Händedesinfektionsmitteln
• Händewaschen auf das Minimum beschränken (nur bei Indikation)
    • Kaltes bis max. lauwarmes Wasser verwenden.
• Kombination von Händewaschen und anschliessender Händedesinfektion vermeiden
• Handschuhe nur bei Indikation und nur so lange wie notwendig tragen

Vorgehen bei
Hautproblemen und
-irritationen

Wichtig:
Bei Hautirritationen mit der vorgesetzten Stelle resp. Hygieneverantwortlichen Kontakt aufnehmen, damit das weitere Vorgehen betreffend Abklärung durch Dermatologen eingeleitet werden kann.

Quellen / Dokument-Änderungsmanagement

Quellen

Literatur und Studien

•Tschudin-Sutter S, Rotter ML, Frei R, Nogarth D, Häusermann P, Stranden A, Pittet D, Widmer AF. Simplifying the WHO ,how to hand rub’ technique: three steps are as effective as six-results from an experimental randomized crossover trial. Clin Microbiol Infect 2017. pii: S1198-743X(16)30664-4.
• Tschudin-Sutter S, Sepulcri D, Gebreselassie H, Frei R, Widmer AF. Simplifying the WHO protocol: three steps versus six steps for performance of hand hygiene – a cluster randomized trial. 26th ECCMID (European Congress of Clinical Microbiology and Infectious Diseases), Amsterdam, Netherlands, April 2016 and Clinical Infection Diseases® 2019;69(4):614-20.
• Tschudin et al. Compliance with the World Health Organization hand hygiene technique: a prospective observational study. Infect Control Hosp Epidemiol. 2015 Apr; 36(4):482-3.
• Susanne Schewior-Popp, Franz Sitzmann, Lothar Ulrich: Thiemes Pflege grosse Ausgabe (15. Auflage), Kapitel Händehygiene. 2020.
• Kampf G, Kramer A: Epidemiologic Background of Hand Hygiene and Evaluation of the Most Important Agents for Scrubs and Rubs. Clin Microbiol Rev 2004; 17 (4): 863 – 893; doi: 10.1128/CMR.17.4.863-893.2004
• Williams C, Wilkinson SM, McShane Pet al.: A double-blind, randomized study to assess the effectiveness of different moisturizers in preventing dermatitis induced by hand washing to simu- late healthcare use. Br J Dermatol 2010; 162 (5): 1088 – 92; Epub 2010 Mar 1
• Larson E, Friedman C, Cohran Jet al.: Prevalence and correlates of skin damage on the hands of nurses. Heart Lung 1997; 26 (5): 404 – 412
• Arbeitskreis „Krankenhaus- & Praxishygiene” der AWMF: Händedesinfektion und Händehygiene; s. https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/075-004 (zuletzt abgerufen am 28.03.2024)
• Kramer A, Briesch H, Christiansen B, Löffler H, Perlitz C, Reichardt C. Händehygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infek- tionsprävention beim Robert Koch-Institut (RKI). Bgbl 2016; 59:1189-220
• Robert Koch Institut: Epidemiologisches Bulletin Nr 18/19. 4. Mai 2017: Händehygiene first.
• International Scientific Forum on Home Hygiene: Factsheet “Hand Hygiene In The Home And Community”. 2015
• WHO Guidelines on Hand Hygiene in Health Care: First Global Patient Safety Challenge Clean Care is Safer Care. World Health Organization, 2009
• World Health Organization (WHO): Campaign “SAVE LIVES – Clean Your Hands”. World Hand Hygiene Day 5 May 2023 (zuletzt abgerufen am 28.03.2024)
• Aktion Saubere Hände: https://www.aktion-sauberehaende.de/ (zuletzt abgerufen am 28.03.2024)
• Axel Kramer, Julia Seifert, Marianne Abele-Horn, Mardjan Arvand, Paul Biever, Alexander Blacky, Falke Brinkmann, Michael Buerke, Sandra Ciesek, Iris Chaberny, Maria Deja, Steffen Engel- hart, Dieter Eschberger, Bernd Gruber, Achim Hedtmann, Julia Heider, Udo B. Hoyme, Christian Jäkel, Peter Kalbe, Horst Luckhaupt, Alexander Novotny, Cihan Papan, Hansjürgen Piechota, Frank-Albert Pitten, Veronika Reinecke, Dieter Schilling, Walter Schulz-Schaeffer, Ulrich Sunderdiek S2k-LL Händedesinfektion und Händehygiene IN: DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR KRAN- KENHAUSHYGIENE Auflage/ Version Datum: 4.0x (Update:Vorgängerversionen 2003,2008, 2016; 3.2. 2023 Verfügbar unter: http://www.awmf.org/leitlinien/detail/III/2023-0920.html (zuetzt abgerufen am 15.04.2024)
• Loinejad N., Peters A., Tartari E., Fankhauser-Rodriguez C., Pires D., Pi et D. Hand hygiene in health care: 20 years of ongoing advances and perspec ves. Lancet Infect Dis. 2021 Aug;21 (8):e209- e221. doi: 10.1016/S1473 3099(21)00383-2 Sax H et al. (2007) ‘My five moments for hand hygiene’: a user-centred design approach to understand, train, monitor and report hand hygiene. J Hosp Infect 67: 9-21.

Bilder

• Gemäss Bildquelle • Wo nicht anders angegeben: www.commons.wikimedia.org.(lizenzfrei)

Version

Datum

Anderung

1.5

4.07.25

Inhaltliche Überprüfung des Dokuments
• Ergänzungen und Anpassungen im Kapitel Hautirritationen
• Ergänzung des Abschnitts “Material” im Kapitel Händedesinfektion

1.4

29.03.2024

Inhaltliche Überprüfung des Dokuments
• Neuer Abschnitt “Voraussetzungen für eine sachgerechte Händedesinfektion”
• Ersetzen der Abschnitte “Zeitpunkt mit “Indikationen” inkl. inhaltliche Ergänzungen und Anpassungen
• Neuer Abschnitt “Generelles”

1.3

29.03.2024

Inhaltliche Uberprüfung des Dokuments
• Ergänzungen bei den Quellenangaben

1.2

02.08.2022

Inhaltliche Überprüfung des Dokuments
• Ergänzungen zum Hautschutz
• Aktualisierung des Posters “Händehygiene”
• Ergänzung Quellen und Dokument-Änderungsmanagement
• Neues Poster “Händedesinfekion”

1.1

31.03.2020

Inhaltliche Überprüfung des Dokuments
• Neuformulierungen – keine inhaltlichen Anpassungen

1.0

28.02.2018

Erstellung des Dokuments / Übernahme vom Hygienekonzept (Papier-Version 2015)

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